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Wohnraumlüftung

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Wohnraumlüftung

Eine moderne Wohnraumlüftung ist ein Muss für moderne, energieeffiziente und immer besser gedämmte Häuser. Sie lässt sich aber auch hervorragend und kostengünstig in Altbauten und Sanierungen einsetzen. Wie eine Wohnraumlüftung funktioniert, welche Typen es gibt, welche Vor- und Nachteile mit der Lüftungsanlage einhergehen und worauf Sie bei Ihrer Wahl achten müssen, erklären wir Ihnen hier.

  • Wie funktioniert eine Wohnraumlüftung?
  • Welche Arten der Wohnraumlüftung gibt es?
  • Die Vor- und Nachteile einer Wohnraumlüftung
  • Welche Wohnraumlüftung für Sie?

Wie funktioniert eine Wohnraumlüftung?

Durch immer besser gedämmte Außenwände in modernen Gebäuden nimmt auch der Luftaustausch im Gebäudeinneren ab. Dadurch sinkt nicht nur die Raumluftqualität, auch das Risiko der Schimmelbildung steigt. Dies sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch gesundheitsgefährdend sein. Hier kommt die kontrollierte Wohnraumlüftung ins Spiel. Durch die Lüftungsanlage wird entstehende Feuchtigkeit nach außen transportiert und Frischluft kann einströmen. Die von außen einströmende Luft wird durch in der Wohnraumlüftungsanlage befindliche Filter gefiltert, bevor sie ins Gebäudeinnere gefördert wird. Dies ist nicht nur für Allergiker interessant, sondern mindert u. a. auch die Staubbildung in den Wohnräumen. Je nach Art der Anlage, ob zentrale oder dezentrale Wohnraumlüftung, können Sie eine Lüftungsanlage wählen, die genau Ihren Bedürfnissen entspricht.

Die verschiedenen Arten der Wohnraumlüftung stellen wir Ihnen hier nun kurz vor.

Welche Arten der Wohnraumlüftung gibt es?

Die zentrale Wohnraumlüftung

Eine zentrale Wohnraumlüftung benötigt zwei Ausgänge, einen für den Abtransport der verbrauchten Luft von innen nach außen und einen für die Zuluft frischer Luft von außen nach innen. Durch ein Leitungssystem im Haus wird die frische Luft in den Wohnräumen verteilt und die verbrauchte Luft aus diesen aufgenommen. Die Installationsarbeiten sind aufwendiger als die einer dezentralen Lüftungsanlage und eignen sich dadurch vor allem für Neubauten. Eine besonders energieeffiziente Lösung hierbei ist der Einsatz einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Anlagen dieser Art heizen durch einen Wärmetauscher die von außen einströmende Frischluft mit der in der Abluft enthaltenen Wärme. Der sehr hohe Wirkungsgrad einer Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung liegt bei ca. 95 Prozent und mehr und zeichnen sich dadurch als besonders energetisch sinnvoll aus.

Die dezentrale Wohnraumlüftung

Die aus mehreren Einzelgeräten bestehenden dezentralen Wohnraumlüftungen eignen sich hervorragend zur Ergänzung im Bestandsbau. Die Einzelgeräte werden in den jeweiligen Räumen angebracht und ermöglichen Ihnen dabei ein hohes Maß an Flexibilität. Diese Wohnraumlüftungen funktionieren autark und Sie bestimmen, ob alle oder nur wenige, einzelne Räume belüftet werden sollen.

Ob und welcher Typ der Wohnraumlüftung für Sie in Frage kommt, können Sie selbstverständlich im unverbindlichen Beratungsgespräch mit unserem Fachpersonal klären.

Die Vor- und Nachteile einer Wohnraumlüftung

Eine Wohnraumlüftung sorgt für ein optimales Raumklima, verhindert effektiv die Schimmelbildung, erhöht durch den Einsatz von Wohnraumlüftungs-Filter die Lebensqualität von Allergikern, steigert die Luftqualität und zeichnet sich durch eine hohe Energieeffizienz aus.

Aber neben diesen Vorteilen gibt es auch Nachteile, die eine Wohnraumlüftung mit sich bringen kann.

Je nach individuellem Empfinden kann auch eine sehr leise Wohnraumlüftung als Lärmbelästigung empfunden werden. Wobei hier zu beachten ist, dass wir nur modernste Anlagen vertreiben, die als flüsterleise bezeichnet werden können. Des Weiteren können je nach Typ und Aufwand die Kosten für eine Erstanschaffung, Installation und Wartung mehr oder weniger hohe Kosten anfallen. Gerade in den Wintermonaten kann durch eine Wohnraumlüftung die Feuchtigkeit in den Räumen auf ein zu niedriges Niveau sinken. Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit, wie es häufig in den Wintermonaten der Fall ist, kann auf Dauer zu einer Reizung der Atemwege führen. Besonders dann, wenn die Luftfeuchte in den Innenräumen auf weniger als 30 Prozent sinkt. Man kann diesem aber z.B. durch den Einsatz von Luftbefeuchtern entgegenwirken. Anlagen mit eingebautem Luftbefeuchter sind wartungsintensiver, da der integrierte Luftbefeuchter regelmäßig ausgetauscht werden muss, um einer möglichen Keimbildung entgegenzuwirken. Sollten Sie sich diesbezüglich unsicher sein, helfen Ihnen unsere Fachberater (Ankertext mit Link zu Service) gerne in einem persönlichen Gespräch weiter.

Welche Wohnraumlüftung für Sie?

Die richtige Wahl bei einer Wohnraumlüftung zu treffen ist nicht immer einfach und es müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden.

Handelt es sich um die Installation einer zentralen Wohnraumlüftung im Zuge eines Neubaus? Wollen Sie während Ihrer Renovierungsarbeiten eine dezentrale Anlage nachträglich einbauen? Oder suchen Sie nach einer zuverlässigen und hochwertigen Einzelraumlösung, wie z.B. für Bad oder Kellerräume?

Zusammen mit unseren Fachberatern finden Sie die passende Anlage für Ihre individuellen Bedürfnisse.