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Schneller Einbau, geringes Konstruktionsgewicht und minimale Aufbauhöhe machen das Trockensystem zur Ideallösung bei vielen Sanierungen.

Das Trockenbausystem


Wenn Sie eine Immobilie unkompliziert und flexibel mit einer Fußbodenheizung nachrüsten möchten, werden Sie bei Ihrer Suche nach geeigneten Systemen ziemlich schnell auf das Trockenbausystem stoßen. Wie der Name schon sagt, wurde es ursprünglich für den Trockenbau entwickelt. Anders als bei Nasssystemen, werden die wasserführenden Heizrohre bei der Trockenbauweise nicht direkt in den Estrich eingebracht, sondern in der Dämmschicht verlegt, auf die anschließend Trockenestrichplatten und der Bodenbelag montiert werden.

Die Konstruktionshöhe beträgt ohne Fußbodenbelag lediglich 50 mm. Zudem wiegt das System in Verbindung mit Trockenestrichplatten nur 25 kg/m2 – es ist damit optimal für den Einsatz auf Holzbalkendecken im Fertigbau oder beim Ausbau von Dachböden geeignet. Last but not least ist der Einbau einer Fußbodenheizung mit dem Trockenbausystem auch für Laien schnell und unkompliziert möglich.

Elemente für das Trockenbausystem

Trockensystem – an Flexibilität kaum zu überbieten

Mit dem Trockensystem halten Sie sich alle Optionen offen denn es ist unter Berücksichtigung bestimmter Montagebedingungen auch für die Verlegung mit Nassestrich geeignet. Unser Team berät Sie gerne zu diesem Thema.

Die Experten von Home Perfect unterstützen Sie bei der Berechnung und schaffen somit eine optimale Planungsgrundlage für Ihre Fußbodenheizung.

Telefon

Service-Hotline

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Einfache Verlegung in wenigen Schritten

Das Trockenbausystem für Fußbodenheizungen besteht im Wesentlichen aus fünf Komponenten: Trockenbau-Profilplatten, Wärmeleitbleche, Heizrohre, PE-Abdeckfolie und Trockenestrichplatten. Entlang der Wand wird ein Randdämmstreifen verlegt.

Randdämmstreifen

Schritt 1: Randdämmstreifen entlang der Wand befestigen

Die Randdämmstreifen werden entlang der Wand ausgelegt. Sie nehmen die Dehnung des Fußbodens auf, sorgen für lückenlose Wärmedämmung, verhindern Schallbrücken und tragen somit zum Schallschutz innerhalb des Hauses bei.

Tipp:
Machen Sie es sich leicht und verwenden Sie selbstklebende Randdämmstreifen.

Profilplatten

Schritt 2: Trockenbau-Profilplatten verlegen

Die Profilplatten oder Systemplatten sind mit Rillen oder Noppen versehen, in denen die anschließend verlegten Wärmeleitbleche sicheren Halt finden. Die Platten können Sie mit einem Cutter passend zuschneiden und flächendeckend auslegen.

Wärmeleitbleche

Schritt 3: Wärmeleitbleche verlegen

Nun legen Sie die Wärmeleitbleche mit den integrierten Rohrkanälen aus. Diese nehmen anschließend die Heizrohre auf und sorgen für eine gleichmäßige, schnelle und energiesparende Wärmeabgabe. In unserem Shop finden Sie Wärmeleitbleche mit integrierten Sollbruchstellen, die Ihnen das schnelle unkomplizierte Anpassen und Verlegen erleichtern.

Heizrohre

Schritt 4: Die wasserführenden Heizrohre integrieren

In die vordefinierten Rohrkanäle werden nun die Heizrohre integriert. Durch das Raster profitieren Sie von gleichmäßigen Verlegeabständen, ganz ohne aufwendige Messarbeiten. Zudem ist eine gleichmäßige Wärmeverteilung sichergestellt.

Tipp:
In Kombination mit unseren diffusionsdichten und formstabilen Systemrohren Ø 14 mm aus Aluverbundrohr oder PE-RT profitieren Sie von einem optimal aufeinander abgestimmten System.

PE-Folie

Schritt 5: PE-Folie auslegen

Um die Ebene der Heizrohre von dem anschließenden Trockenestrich zu trennen sollten Sie immer PE-Folie auslegen. Damit verhindern Sie später unangenehme Tritt-Geräusche wie Knirschen oder Quietschen. Das Heizsystem ist nun fertig verlegt.

Trockenestrichplatten

Schritt 6: Lastverteilung mit Trockenestrichplatten

Den Abschluss Ihrer Verlegearbeiten im Trockensystem bildet die lastverteilende Schicht aus Trockenenstrichelementen. In Frage kommen zum Beispiel Gipsfaser-, Holzwerkstoff- oder zementgebundene Holzfaserplatten. Der große Vorteil ist, dass diese Materialien ohne Trocknungszeiten auskommen und Sie keine zusätzliche Feuchtigkeit in Ihr Objekt bringen. Grundsätzlich können Sie aber auch mit einem Nassestrich bzw. einer feuchten Ausgleichsmasse abschließen.

Nach diesen wenigen Schritten kann die finale Druckprobe nach aktuell geltenden Vorschriften folgen. Schon haben Sie einen beheizten Boden, auf dem Sie Fliesen, Laminat oder jeden anderen Belag verlegen können.

Alle Vorteile einer Fußbodenheizung im Trockenbausystem auf einen Blick:

  • einsetzbar im Alt-, Neu- und Fertigbau
  • geringe Aufbauhöhe
  • geringes Gewicht
  • schneller unkomplizierter Aufbau
  • schnelle Reaktion und Wärmeverteilung
  • für jeden Bodenbelag geeignet
  • für Nass- und Trockenestrich geeignet

Sie haben sich für eine Fußbodenheizung im Trockenbausystem entschieden? In unserem Shop finden Sie alle Komponenten und Werkzeuge, die Sie für die erfolgreiche Installation benötigen. Bei Fragen zur Mengenermittlung und der richtigen Konfiguration Ihrer Bestellung, helfen wir Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns an!

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