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Ob Brennwerttechnik oder Wärmepumpe. Vom Betrieb mit fossilen Brennstoffen bis zu regenerativen Energieträgern, Home Perfect bietet Ihnen die Technologie, die zu Ihnen und Ihrem Wohnraum passt.

Wärmeerzeuger - Heizungswärme und Warmwasserbereitung

 

Ob für die Wärme in Heizungsanlagen oder die Warmwasserbereitung, Wärmeerzeuger sind ein wichtiger Bestandteil Ihres Haushaltes. Bei Home Perfect bieten wir Ihnen die komplette Bandbreite modernster Wärmeerzeuger. Neben Wärmepumpen und -Speichern, finden Sie bei uns auch eine große Auswahl an bewährten Systemen, wie Öl- und Gasbrennwert-Heizungen, in modernsten Ausführungen.

 

Modernste Lösungen für hohe Energieeffizienz

 

Wärme kann durch Wärmeerzeuger mittels Verbrennung fossiler Brennstoffe oder nachwachsender Energieträger erzeugt werden. Ebenso wird die Nutzung des Joule-Effekts in elektrischen Widerstandsheizelementen oder das Erzeugen von Wärme durch Aufnahme von Umwelt- oder Abwärme nach EU-Verordnung 813/2013 als Wärmeerzeuger definiert. Beispiele für die Erzeugung von Wärme ohne fossile Brennstoffe sind die Wärmepumpe und die Solarthermie.

Welcher Wärmeerzeuger für mein Zuhause?

 

Die Auswahl ist groß und den passenden Wärmeerzeuger zu finden nicht immer leicht. Wir bieten Ihnen eine Auswahl verschiedenster Wärmerzeuger an:

Brennwerttechnik

Die Brennwertkessel zeichnen sich durch die bestmögliche Nutzung fossiler Brennstoffe zur Wärmeerzeugung aus. Durch die Nutzung der im Abgas enthaltenen Energie des, bei der Erhitzung entstehenden Wasserdampfes, ist die Brennwerttechnik besonders energieeffizient und erzielt besonders hohe Wirkungsgrade.

Wärmepumpe

Im Gegensatz dazu verzichten Wärmepumpe auf die Nutzung fossiler Brennstoffe, erzielen dafür aber niedrigere Wirkungsgrade. Durch den Einsatz externer Energie, wie z.B. Strom aus einer Photovoltaik-Anlage, wird der aus einem Medium gewonnene Wärmestrom auf eine höhere Temperatur erhitzt, die dann an den Heizkreislauf wieder abgegeben wird. Durch ihren niedrigeren Wirkungsgrad eignen sich Wärmepumpen besonders in der Kombination mit einer Flächenheizung.

Energiebedarf - Wie viel kWh braucht ein Haus?

Abhängig von der Größe des Hauses sowie der Anzahl der darin befindlichen Bewohnern, ist der Energiebedarf individuell per Haushalt festzulegen. Jedoch kann als Faustregel gelten, dass ein 1-Personen-Haushalt 2.500 bis 3.000 kWh benötigt, wohingegen ein 2-Personen-Haushalt 3.500 bis 4.000 kWh benötigt. Ein 3-Personen-Haushalt verbraucht in der Regel ca. 4.200 bis 4.900 kWh und ein 4-Personen-Haushalt 4.800 bis 5.500 kWh.

Altbausanierung - Welche Heizung ist die beste

 

Altbau und Brennwerttechnik

Aufgrund des hohen Wirkungsgrades eignet sich die Brennwerttechnik am besten für Altbauten. Die Öl- oder Gasanlagen nutzen die Energie der Brennstoffe bestmöglich aus. Durch das Zurückgewinnen der Wärme aus den heißen Verbrennungsphasen wird mehr Energie umgewandelt als in älteren Anlagen und weniger Abgase freigegeben.

Altbau und Wärmepumpen

Durch die immer größere Beliebtheit von Flächenheizungen und Altbausanierungen bietet sich als Alternative zur Brennwerttechnik eine Wärmepumpe an. Voraussetzung dafür ist, dass die Heizung im Gebäude mit Niedrigtemperatur betrieben werden kann. Zusätzlich benötigt man bei einer Wärmepumpe noch den Strom, mit dem die Wärmepumpe betrieben wird. Hier empfiehlt sich eine Kombination regenerativer Technologien, wie z.B. der Einsatz einer Wärmepumpe in Kombination mit Solarenergie.

Altbau und Brennstoffzellen

 

Mit einer weiteren Alternative, der Brennstoffzelle, ist es möglich, das eigene Haus mit Wärme zu versorgen und gleichzeitig eigenen Strom zu erzeugen. Die innovativen Systeme lassen Wasser- und Sauerstoff unter kontrollierten Bedingungen miteinander reagieren. Voraussetzung ist dafür ein Gasanschluss, da der benötigte Wasserstoff meist direkt aus Erdgas gewonnen wird, während der Sauerstoff aus der Luft kommt.

Die Hybrid-Lösung

Die hybride Heizung im Altbau ist eine weitere spannende Möglichkeit, um umweltfreundlich, sparsam und zuverlässig Heizung im Altbau nachzurüsten. Dabei handelt es sich um eine Kombination verschiedener Wärmeerzeuger. Die größten Vorteile gestalten sich aus in die sichere Verfügbarkeit von Wärme, weniger Heizkosten und Klimaschutz. Diese Technologie ist zukunftssicher und dank modularem Aufbau flexibel erweiterbar. Nachteilig hierbei sind jedoch die vergleichsweisen hohen Anschaffungskosten. Abhängig von der jeweiligen hybriden Heizung belaufen sich die Kosten für ein durchschnittliches Einfamilienhaus auf 10.000 bis 35.000 Euro abzüglich Förderung.